Dr. Sina Viktoria Hohenfelde bei Thalia, Hugendubel, Penguin Random House...

Bei Thalia, Hugendubel, Penguin Random House usw. ist mein eBook zum Missbrauch meines Namens kostenlos erhältlich. / My eBook regarding the misuse of my name is avoilable free at Thalia, Hugendubel, Penguin Random House etc.

Nach den untigen Links folgt eine Zusammenfassung zum eBook hinsichtlich des Missbrauchs meines Namens. / A summary to the eBook regarding the misuse of my name follows the links below:

 

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1071580186

 

https://www.hugendubel.de/de/ebook_epub/dr_sina_viktoria_hohenfelde-dr_sina_viktoria_hohenfelde_missbrauch_meines_namens-47972281-produkt-details.html

 

https://shop.penguinrandomhouse.de/shop/article/52724251/sina_viktoria_hohenfelde_dr_sina_viktoria_hohenfelde_missbrauch_meines_namens.html

 

Zusammenfassung / Summary:

DR. SINA VIKTORIA HOHENFELDE: MISSBRAUCH MEINES NAMENS/PHISHING - MISUSE OF MY NAME /PHISHING. (For English see below.) – Als Juristin berichte ich über meinen Kampf gegen den Missbrauch meines Namens im Internet. Leider gelingt es manchen Tätern, sich zu „verstecken“, die Spuren im Internet zu verwischen, deswegen machen sie ungehindert weiter. Nach der Meldung von über 1000 Webspam-Seiten mit meinem missbrauchten Namen wurde dieser hochbrisante Fall von der für Google zuständigen Aufsichtsbehörde übernommen. Google wollte zwar Abhilfe schaffen durch technische Vorkehrungen, aber der gewünschte Erfolg blieb leider aus. Aus diesem Grund hat die Aufsichtsbehörde am 20. Januar 2023 per Anordnung Google untersagt, Webspam-Seiten MIT MEINEM MISSBRAUCHTEN NAMEN in den Suchergebnissen anzuzeigen bei Androhung von Zwangsgeld. Falls Google Rechtsmittel ausschöpft, dann jahrelanger Prozess.

Um meinen Namen „sauber“ halten zu können und die im Internet herrschenden unglaublichen Zustände anzuprangern, die einen nachdenklich stimmen sollten, habe ich für eine kurze Veröffentlichung in Form eines eBooks gesorgt und das im erkrankten Zustand. (Jeden Tag eine Stunde geschrieben, mehr ging in meinem Zustand nicht, ist ein kostenloses eBook und steht bei verschiedenen Buchhändlern zur Verfügung.) Zusammen mit meinem Namen werden teilweise sogar auch noch meine öffentlich zugänglichen Profilfotos aus dem Internet, sogar meine Warnungen/Veröffentlichungen missbraucht. Da der Missbrauch auf eine existenzvernichtende Weise stattfindet, ist es erforderlich, öffentlich auf diese bestehenden katastrophalen illegalen Zustände hinzuweisen.

Ein anderer weiterer Beitrag zum Missbrauch meines Namens folgt nachträglich noch nach der untigen Übersetzung ins Englische.

IN ENGLISH: As a lawyer, I am reporting about my fight against the misuse of my name on the internet. Unfortunately, some perpetrators are able to hide themselves, to cover their tracs, so they can continue unhindered. After reporting more than 1000 webspam sites with my misused name, the controlling regulatory authority responsible for Google has taken over this explosive case. Google wanted to solve the problem by using precautionary technical measures. The requested success couldn’t be noticed. Therefore, on January 20, 2023 the controlling regulatory authority issued an order against Google, prohibiting to show webspam sites WITH MY MISUSED NAME in the search results by threatening with penalty payments. If Google exhausts legal remedies, then lawsuit lasting for years.

To keep my name „clean“ and to condemn the given incredible situation on the internet, I made a short publication in form of an eBook (while being ill, written for an hour every day, more was not possible in my situation, it is a free eBook, available from various booksellers). In some cases, together with my misused name, also my publicly available profile photos, even my warnings/publications are misused. The misuse takes place in an existence-destroying way, therefore, it is necessary to publicly point out this given catastrophic illegal situation.

NACHFOLGENDEN BEITRAG HABE ICH ZUSÄTZLICH NOCH VERFASST ZUM NAMENSMISSBRAUCH:

 

Dr. Sina Viktoria Hohenfelde - Missbrauch meines Namens

 

Als Juristin kämpfe ich gegen den existenzvernichtenden Missbrauch meines Namens im Internet und habe mich gestern, am 16.5.25, wieder einmal über die angezeigten Google-Suchergebnisse geärgert und verfasse deswegen diesen Beitrag, denn man sollte bedenken, dass jeder von uns zum Opfer von Namensmissbrauch im Internet werden kann, ein möglicher Täter braucht lediglich nur den Namen zu kennen, mehr ist dazu nicht nötig. Wird dann illegaler Webspam dauerhaft in Massen produziert, wird das leider zum Verhängnis für ein Opfer, denn Ermittlungsbehörden schaffen es oftmals nicht, Täter zu ermitteln. Da Google und auch andere Suchmaschinen verlangen, dass Suchergebnisse, die entfernt werden sollen, gemeldet werden mit der entsprechenden URL, muss ein Opfer sein Leben damit verbringen, täglich stundenlang die Suchergebnisse von verschiedenen Suchmaschinen (wie Google, Bing und viele andere) zu kontrollieren, die Seiten mit den illegalen URLs herauszusuchen und dann Entfernungsmeldungen an die vielen jeweiligen Suchmaschinenbetreiber zu schicken, um seinen Namen “sauber” halten zu können. Das ist zeitlich nicht zu schaffen, zumal das Entfernen der illegalen Seiten nichts bringt, denn es wird immer nachproduziert, das sogar noch bevor überhaupt entfernt werden kann. Das ist leider eine unhaltbare Lage, die sich unbedingt ändern muss, deswegen habe ich die für Google zuständige Aufsichtsbehörde mobilisiert.

In meinem Fall werden z.B. illegale Webspam-Seiten unter Missbrauch meines Namens (teilweise manchmal sogar auch unter Missbrauch meiner öffentlich zugänglichen Profilfotos aus dem Internet, auch meiner Veröffentlichungen/Warnungen) produziert und in die Suchergebnisse eingeschleust. Strafanzeige wegen Nachstellung in einem besonders schweren Fall wurde zwar gestellt, aber der Täter konnte nicht ermittelt werden. Nach der Meldung von über 1000 Webspam-Seiten mit meinem missbrauchten Namen in den Google-Suchergebnissen konnte ich also, wie zuvor angemerkt, die zuständige Aufsichtsbehörde mobilisieren. Google wollte in meinem Fall Abhilfe schaffen durch technische Vorkehrungen, aber der gewünschte Erfolg blieb leider aus. Aus diesem Grund hat die Aufsichtsbehörde am 20. Januar 2023 per Anordnung Google untersagt, Webspam-Seiten MIT MEINEM MISSBRAUCHTEN NAMEN in den Suchergebnissen anzuzeigen bei Androhung von Zwangsgeld. Unter gegebenen Umständen sollte doch ein Internetgigant - insbesondere zwischenzeitlich nach der Einführung des Digital Services Act, wonach kriminelle Machenschaften zu bekämpfen sind und auch nachdem nun Künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen kann - in der Lage sein, illegale Webspam-Seiten aus den Suchergebnissen erfolgreich herauszufiltern. Dem ist leider nicht so, es tauchen weiterhin existenzvernichtende Webspam-Seiten mit meinem missbrauchten Namen in den Suchergebnissen auf, konnte ich, wie oben erwähnt, gestern wieder feststellen, ein ungenügendes Herausfiltern von Webspam also. Das Indexierungsverhalten von Google lässt verzweifeln, wenn man bedenkt, dass z.B. bis zum heutigen Tag mein mitunter bei Thalia, dem größten Buchhändler im deutschsprachigen Raum erschienenes kostenloses eBook mit dem Titel “Dr. Sina Viktoria Hohenfelde - Missbrauch meines Namens” in dem ich über den Namensmissbrauch berichte (https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1071580186), nicht indexiert wurde, aber dafür illegaler Webspam mit meinem missbrauchten Namen in den Suchergebnissen angezeigt wird. (Wenigstens kommen aber andere Buchhändler mit meinem eBook durch in die Google-Suchergebnisse, aber der Platzhirsch unter den Buchhändlern leider nicht, so wie es sich eigentlich gehört.) Vielleicht ändert sich das Indexierungsverhalten von Google noch… Mein Kampf und der Kampf der Aufsichtsbehörde führt hoffentlich zu einem endgültigen Erfolg, das wäre auch im Sinne von anderen Opfern.